Farbe und Kunst: Goya

2. Goyas Leben während sieben Regenten
In Fuendetodos, einem kleinen Dorf 40 km südlich von Zaragoza in der Provinz Arago-nien, wurde Goya am 30. März 1746 als viertes Kind geboren. Sein Vater José Goya, ein aus dem Baskenland stammender Vergoldermeister, ehelichte Grazie Lucientes Salvador, deren Familie aus dem verarmten Kleinadel aus Zaragoza stammte. Goya durchlebte bis zu seinem Tod 1828 nicht weniger als sieben Regenten, die den Thron Spaniens besetzten, eine Zeit, die gekennzeichnet war von sozialen und politischen Umwälzungen sowie von Kriegsereignissen, Inquisition und menschlichem Elend.

Die Regierungszeit Philipps V., (1683-1746), verheiratet mit Maria Luise von Savoyen, war geprägt von schrecklichen Erbfolgekriegen. 1746 übernahm Ferdinand VI. (1713-759) die Krone von seinem Vater Philipp V., der im gleichen Jahr starb. Er zeigte sich offen gegen-über vorsichtigen Reformversuchen eines aufgeklärten Despotismus. Seit 1749 lebte die Fa-milie Goya in Zaragoza. Mit 12 Jahren, 1758, hatte Goya in der ländlichen Kirche von Zara-goza den Reliquienschrein ausgemalt mit den Themen der Erscheinung der Virgen del Pilár vor dem heiligen Jakobus de Compostela, die Virgen del Carmino und dem Heiligen Franz von Paula. Nach dem Tod von Ferdinand VI. 1759 wurde Karl III. (1716-1788), neuer Regent für das spanische Volk. Er führte die wirtschaftlichen Reformbewegungen fort. Ein Jahr später, nach dem Machtwechsel, ging Goya in die Schule der Piaristen von Pater Joa-chim. Dort schloss er Freundschaft mit Martin Zapater, die lebenslang dauerte und mit einem intensiven Briefwechsel, ein Dokument über Goyas Leben, unterhalten wurde. 1760 wechselte er zur Malschule von José Luzan Martinez, wo auch Francisco Bayeu, der später Hofmaler des Königs, und sein jüngerer Bruder Ramon Bayeu studierten. Nach dieser Lernzeit reiste Goya nach Madrid. Goya nahm 1763 an einem Wettbewerb der Real Acade-mia de Nobles Artes teil. Die eingereichte Arbeit wurde jedoch von der Jury einstimmig ab-gelehnt.

In den Jahren 1764-1766 bewarb sich Goya zweimal vergeblich für ein Stipendium an der Real Academia de San Fernando in Madrid, die von Ferdinand VI. durch den Vorschlag des Marquis de la Enseñada gegründet wurde. Zwischen 1766 und 1770 arbeitete Goya im Atelier des Künstlers Francisco Bayeu in Madrid. Nach langer Geduldszeit wurde er 1780 gleichzeitig mit Gaspar Melchor de Jovellanos, dem bedeutenden Aufklärer und Schriftsteller, in die Academia de San Fernando in Madrid berufen.

Der Monarch Karl III. war die Verkörperung des aufgeklärten Absolutismus in Spanien. Verschiedene Institutionen wie Armee und Kirche wurden unter den Willen der Regierung gestellt. 1767 wurden die Jesuiten aus dem Königreich und den Kolonien vertrieben und die Bewegungsfreiheit der Inquisition entscheidend geschwächt. Die Inquisition war ein Machtwerk der katholischen Kirche, die Ungläubige, Juden und Andersgläubige bekehren wollte, sie andernfalls mit Gewalt und Folter zur Einsicht bewegte. Der erste Versuch der Errichtung einer Inquisition fand im Jahre 1451 statt und im Jahre 1478 ersuchten der kastilische König Ferdinand und die Königin Isabella Papst Sixtus IV. um die Inquisition. In Sevilla fand das erste Gericht durch das heilige Offizium statt und am 6. Februar 1481 ver-brannte man beim ersten Auto de fe sechs Frauen und Männer als Ketzer. Nachdem die Inquisition eine Einrichtung des spanischen Staates war, diente die Ketzerverfolgung unter der Leitung des Grossinquisitors auch wirtschaftlichen Zwecken: Juden und Mauren wurden nicht nur als Andersgläubige, sondern vor allem als Nichtspanier und als Reiche verfolgt, deren Vermögen der Staat an sich riss.

Eine Studienreise führte Goya 1770 nach Italien und er erlernte unter anderem die Frescotechnik. Zurück in Zaragoza malte Goya 1771 die Fresken im kleinen Chor der Kirche El Pilar aus. Nach diesem Auftrag reiste Goya wieder nach Madrid und heiratete 1773 Josefa Bayeu, die Schwester Francisco Bayeus. Der Künstler Anton Raphael Mengs berief 1774 Francisco Goya zur Mitarbeit für die Tapisserien der Königlichen Gobelinmanufaktur Santa Barbara in Madrid, wo er 1775 die ersten Entwürfe malte. In dieser Zeit entstanden die Arbeiten im Rokokostil mit Allegorien aus dem täglichen Leben von Volk und Adel.

1777 rief Karl III. eine grosse Anzahl Reformen aus: Die Einführung der Zentral- und Provinzverwaltungen, ein klassenbasierendes Steuersystem, das den Adel und vor allem der verarmte Kleinadel erzürnte; jedermann hatte einen Beruf auszuüben, die Zigeuner hatten die Pflicht zur Sesshaftigkeit. Im ganzen Land gründete Karl III. Schulen und Universitäten, Handelsmonopole wurden abgeschafft und Bewässerungspläne entstanden für das Land und für Madrid und zu guter Letzt war er im Besitze der grössten und schönsten Flotte der Weltmeere, der Armada. In Madrid liess der Monarch den Bogen beim Alcala-Tor bauen sowie die Brunnen von Cibéles und Neptun. Der Weg, den Karl III. im Geist der Gerechtigkeit und des Fortschritts unternahm, wurde von den Granden und Regierungsleuten behindert. Sie versuchten auch die liberalen Doktrinen zu verlangsamen, die von dem von der Revolution erfassten Frankreich ausgingen. Die daraus entstandenen In-trigen, Korruption und Machtgier zerrütteten das Land und innert 30 Jahren, von 1795-1828, verlor Spanien fast sämtliche Kolonien und Ländereien. Der wirtschaftliche Zusam-menbruch war die Folge, denn der Reichtum wurde aus den Kolonialländern bezogen.

1785, ein Jahr nach der Geburt von Goyas Sohn Francisco Javier (1784), dem einzigen überlebenden Kind von zwanzig Kindern, wurde der Maler zum stellvertretenden Direktor für Malerei in der Academia de San Fernando, Madrid, ernannt. Ein weiterer Schritt in seiner Laufbahn wurde 1786 die Ernennung zum königlichen Maler. Dadurch wuchs Go-yas Ansehen und er wurde in der Madrider Gesellschaft zum wichtigsten Porträtisten.

1788 starb Karl III. und Karl IV.(1747-1819) übernahm im selben Jahr die Herrschaft, die durch eine intrigante Aussenpolitik des Ministers Manuel Godoy, Günstling der Königin, geprägt war. Mit dem Sturm auf die Bastille 1789 begannen in Paris die revolutionären Un-ruhen in Frankreich. 1793 verurteilte der französische Nationalkonvent den König Ludwig XVI. und seine Gattin Marie Antoinette zum Tode. Über diese Hinrichtung war das spa-nische Volk entsetzt. Im selben Jahr erklärte Frankreich Spanien den Krieg. Unter der Lei-tung des franzosen-freundlichen Godoy schloss Spanien 1795 in Basel mit Frankreich Frie-den und trat ein Jahr später in den Krieg gegen Grossbritannien ein, das die spanische Flot-te bei Kap Saint Vincent vernichtete. 1798 wurde Godoy abgesetzt und der neue Premier-minister hiess Saavedra, der als liberaler Denker zusammen mit Jovellanos und Iriarte in der Regierung sass.

Im Jahre 1789 bekam Goya den Titel des Hofmalers am Hofe von Karl IV.. In der Folge entstanden zahlreiche offizielle Porträts des Königs und dessen Hofstaats. 1790 begegnete Goya der Herzogin von Alba von der er, wahrscheinlich im Auftrag von Godoy, die Nackte Maja und die Bekleidete Maja (1800-1803) malte. 1792 wurde Goya von einer schweren Krankheit befallen, die mit dem Verlust des Gehörs endete. Er weilte in Andalusien bei seinem Freund, dem Finanzier Sebastian Martinez und blieb auch während seiner Rekonvaleszenz dort. Anschliessend kehrte er nach Madrid zurück. 1795 wurde Goya Direktor für Malerei an der Academia de San Fernando in Madrid, da sein Schwiegervater, der Maler Francisco Bayeu, starb.

In den Jahren 1797-1799 schuf Goya die präzisen Radierungen der Caprichos, in denen er weder den Klerus noch den Adel mit seiner Satire verschonte. 1803 nahm die Inquisition Anstoss an den Caprichos Goyas, allein Karl IV. bewirkte, dass der schon eingeleitete Prozess gegen den berühmten Maler niedergeschlagen wurde. Die Veröffentlichung dieser Graphiken musste er aber einstellen. Mit dem Titel Primero Pintor de Camara, erster Hof-maler des Hofes, erreichte Goya 1799 seine absolute Anerkennung und das langersehnte Ziel Berühmtheit zu erlangen.

Im Mai des Jahres 1800 wurde Goya als neuer erster Hofmaler von der königlichen Familie auf das Schloss von Aranjuez gerufen um seinen ersten bedeutenden Auftrag, ein Bild der Familie, der "Katholischen Majestetäten", zu malen. Das Gemälde La familia de Carlos IV. zeigt die Familie Karls IV. Goya charakterisiert Karl IV. als einen gutmütigen König, aber völlig beherrscht von der Königin, er erscheint mit einem abwesenden und dümmlichen Gesichtsausdruck. Maria Luisa dagegen ist wie auf anderen Gemälden herausfordernd mit hochgestrecktem Hals. Aus dem Hintergrund des Bildnisses blickt Goya uns hinter dem Rücken der Dargestellten über ihre Köpfe hinweg verschwörerhaft an, dabei macht er uns zu Zeugen seines nicht allzu günstigen Urteils über jene Familie.

Goya erlebte neue Rückschläge in seinem Leben: die Herzogin von Alba, seine treueste Freundin, starb mit 40 Jahren und ein neuer Krieg brach aus. 1801 stand Spanien wieder im Krieg, diesmal gegen Portugal, als Godoy erneut die Macht übernommen hatte und als Generallisimo die Armee und Flotte befehligte. In der Seeschlacht bei Trafalgar 1805 zer-störten die Engländer die spanisch-französische Flotte und sicherten sich die britische See-herrschaft. Nach dieser Niederlage schloss sich Spanien 1807 der Kontinentalsperre gegen England an. Nach einem Aufstand in Aranjuez, der sich gegen den frankreichfreundlichen Godoy richtete, musste Karl IV. 1808 Abdanken und die Krone seinem Sohn Ferdinand VII. (1784-1833) überlassen. Im gleichen Jahr griff Napoleon ein, da er seine Interessen ge-fährdet sah und zwang in Bayonne Karl IV. und Ferdinand VII. zur Abdankung zuguns-ten seines Bruders Joseph, der am 3. Mai 1808 zum König ernannt wurde. Napoleon be-setzte Spanien mit einer Armee von 200'000 Mann. Er erliess das Dekret über die Beseiti-gung des Feudalsystems und der Inquisition. Am 2. Mai 1808 erlebte Goya den Aufstand des Volkes gegen die berittenen Mameluken Napoleons an der Puerta del Sol in Madrid. Dieses Ereignis stellte er auf dem Gemälde El dos de mayo dar. Der Aufstand, den die Madrider Bevölkerung in der Minderheit austrug, war das Signal für die Erhebung des spanischen Volkes gegen die Franzosen. Doch die Aufständischen wurden den ganzen nächsten Tag, am 3. Mai 1808, und die Nacht hindurch auf der Montaña del Principe Pio in Madrid durch Erschiessungskommandos hingerichtet.

Goya bannte das Desaster der Erschiessung in Madrid im Bild El tres de mayo auf Lein-wand. Die malerische Ausführung dieses Bildes ist ebenso heftig wie das Thema an sich, und wir finden hier Goya an der Schwelle einer expressiven Malerei, indem er die Gegensätze bis zum Letzten treibt, die Züge verformt und auf jegliche Eleganz verzichtet, um dem Bild die ganze Heftigkeit zu geben, die das Drama dieser Hinrichtungen verlangt. Die Ver-urteilten und die exekutierenden Soldaten stehen sich gegenüber. Im linken Bildteil ist der Aufständische von Menschen umringt, die Schmerz und Wut über die Hinrichtung zum Ausdruck bringen. Der Held der Revolution steht im weissen Hemd (Hinweis auf dessen Unschuld), mit erhobenen Armen dem Erschiessungskommando gegenüber. Mit weit auf-gerissenen Augen schaut er den Gewehrläufen entgegen. Während die Gruppe der Auf-ständischen menschliche Regungen zeigen und durch die Beleuchtung im Zentrum stehen, wirken die Soldaten als anonyme Masse.

Gleichmütig hatten die Spanier die jahrelange Misswirtschaft des Königs Karl IV. ertra-gen. Doch als die Franzosen das Land besetzten, Kirchen ausraubten und Napoleon ihnen den Monarchen nahm, griffen sie zur Waffe. Von 1808-1812 führten sie einen erbitterten Guerillakrieg gegen die Besatzer. Die kriegerischen Handlungen waren geprägt von Foltern, Morden und Greueltaten, die sowohl von den Spaniern als auch von den Franzosen ausgeführt wurden. Die Auseinadersetzung mit diesem Thema zeigte Goya 1810-20 in einer weiteren Radierfolge, die er mit Zeichnungen ergänzte, diese Arbeit, genannt Desastres de la Guerra, ist ein Zeitdokument über die sinnlosen und brutalen Greueltaten eines Krieges.

Nach der Niederlage der französischen Truppen bei Victoria übergab Joseph 1813 den Thron an Ferdinand VII., el Deseado (der Ersehnte), der im gleichen Jahr nach Spanien zurückkehrte und die Herrschaft als neuer Monarch nach dem Bonapartistischen Zwi-schenspiel übernahm. Kurze Zeit später trat die Inquisition wieder in Kraft. Liberale Geister wie Goya litten unter dem Absolutismus und dem Schreckensregiment der Inquisition.

1812 starb Goyas Frau, Josefa Bayeu de Goya. Nach deren Tod wurde die Aufstellung des Inventars von Goyas Werken aufgenommen und die Güterteilung zwischen Goya und sei-nem Sohn Javier geregelt. 1814 wurden aus Goyas Depot die beiden Gemälde, die nackte und bekleidete Maja, hervorgeholt und dem Tribunal der Inquisition übergeben. Trotz ihrer Qualifizierung als obszön blieben die Werke erhalten. Alles Nackte in der Malerei ver-bannte die Inquisition und doch hatte schon hundertfünfzig Jahre zuvor der Madrider Künstler Diego Velazquez eine Venus im Spiegel mit nacktem Rückenakt gemalt. Goya ar-beitete an einer neuen Radierungsfolge, den Disparates, die er 1820 beendete. 1816 veröf-fentlichte er die Blätter der Radierungen Tauromaquia.

1815 brach Napoleons Herrschaft endgültig zusammen. In Spanien gewann die absolutistische klerikale Restauration Oberhand und die Anhänger der liberalen Verfassung und der Aufklärer waren einer verstärkten Verfolgung ausgesetzt. Goya erwarb 1819 ein einstök-kiges Landhaus am rechten Ufer des Manzanares in der Nähe von Madrid und zog sich 1820, von der Restauration bedroht, in dieses Landhaus, das "Haus des Tauben" (Quinta del Sordo), zurück. In diesem Haus entstanden die Werke Las pinturas negras. Die Wände der beiden grossen Räume im Erdgeschoss und im ersten Stockwerk malte er mit den düsteren Visionen seiner inneren Verbannung aus. Für diese Arbeiten verwendete Goya Ölfarbe und malte sie direkt auf den Verputz der Wände.

Das frühere Regentenpaar Karl IV. und Maria Luisa starben im römischen Exil. Die Militärrevolte von 1820 unter der Führung von Raphael Riego in Andalusien breitet sich aus. In Madrid zwang die Bevölkerung Ferdinand VII. auf die Verfassung zu schwören. Ferdinand VII. bat bei der heiligen Allianz um Intervention. Auf weiteren Druck des Volkes wurde Ferdinand VII. am 9. März 1820 genötigt die Inquisition abzuschaffen. Nach der Erstür-mung in Cadiz wird die spanische Revolution niedergeworfen und der Führer Rafael Diego erhängt. 1823 stellten die Armeen der Heiligen Allianz unter dem Kommando des Herzogs von Angouleme den Absolutismus in Spanien wieder her. 1833 starb Ferdinand VII. in Madrid. Seine Verfolgung und eine Konfiskation seines Besitzes fürchtend, überschrieb Goya 1823 die Quinta del Sordo auf seinen Enkel Mariano. In den Perioden des Machtverfalls tauchte Goya 1824 für einige Zeit unter und lebte bei Juan de Duaso y Latre verborgen. Seine Eingabe um eine Erholungsreise nach Plombieres in Frankreich wurde genehmigt. Goya ging ins Exil und liess die Kupferplatten Desastres de la Guerra und die Platten der Disparates in Madrid. Bevor er sich in Bordeaux niederliess, wohin auch seine liberalen Freunde Moratin u.a. emigrierten, fuhr er nach Paris, wo Goya Künstler und Kunstwerke kennenlernte. Zu-rück in Bordeaux mietete er sich ein geräumiges Haus, das er mit seiner zweiten Frau Leo-cadia Weiss, die ihm zwei Kinder gebar, bewohnte. Trotz nachlassender Sehkraft malte Go-ya 40 Miniaturen auf Elfenbein und etliche Zeichnungen. Den Maler überfällt eine erneu-te Krankheit und er arbeitete 1825 an einem seiner letzten Zyklen, den Lithographien Die Stiere von Bordeaux. In den darauf folgenden zwei Jahren, 1826-1827, kehrte Goya noch zweimal nach Madrid zurück; er liess sich pensionieren und sein neuer Nachfolger im Amt des Primero Pintor de Camara, Vincente Lopez Portana, porträtierte den inzwischen fast achzigjährigen Greis. Goya malte das letzte Bild auf seiner Staffelei: Das Milchmädchen von Bordeaux. Am 16. April 1828 starb Goya in Bordeaux. Sein Grab befindet sich heute in der Kirche San Antonio de la Florida in Madrid, in der Goya 1798 das Deckengewölbe mit Fresken gemalt hatte.

Phillipp Wyrsch, Zürich

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